Hoholz ist der östlichste Ortsteil des rechtsrheinischen Bonner Bezirks Beuel. Nur rund 800 Menschen leben in dem sehr grünen, dörflichen Stadtteil mit einigen malerischen Fachwerkhäusern. Das Dorf grenzt an die Hügel des Ennerts und an Birlinghoven mit dem großflächigen Waldgebiet und dem gleichnamigen Schloss.

Schon in der Eisenzeit besiedelt, wurde Hoholz erst im 18. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Im Zeitalter der Preußen ab 1815 gehörte das Dorf zur Gemeinde Vinxel, ab 1969 wurde es mit Beuel Teil der damaligen, provisorischen Hauptstadt und heutigen Bundesstadt Bonn.

Kindergarten und Grundschule sowie einige Einzelhändler befinden sich vor Ort. Weitere Infrastruktur nutzen die Anwohner in den westlich gelegenen Stadtteilen und jenseits der Stadtgrenze in Sankt Augustin und Königswinter am Rhein.